Seebach oder Seefeld - wer soll wo wohnen?
Der Zuzug zahlungskräftiger Einwohner führt in der Stadt Zürich offenbar zu einem Verdrängungswettbewerb auf dem Wohnungsmarkt. Innerstädtische Quartiere und Liegenschaften werden aufgewertet, Immobilienpreise und Mieten steigen. Weniger zahlungskräftige Einwohner müssen in peripherere Quartiere umziehen, der Ruf nach Lenkungsmassnahmen für den Mietwohnungsmarkt wird lauter. Gibt es überhaupt erprobte und funktionierende Lenkungsmassnahmen und machen solche Massnahmen Sinn? Welche Folgen ziehen sie nach sich? Warum kollabiert der Markt ohne Lenkung anscheinend trotzdem nicht? Welche Kriterien steuern eigentlich den Wohnungsmarkt?
‹18.15 - Gespräche zur Bauökonomie› geht diesen Fragen nach - eine Diskussionsrunde unter der Leitung von Michael Hauser. Es diskutieren Kaspar Fierz, Bauökonom, Andreas Hofer, Architekt und Vorstand des Dachverbandes der Wohnbaugenossenschaften Zürich, sowie Christina Schumacher, Dozentin für Soziologie an der ETH Zürich.
Gespräche zur Bauökonomie
Seebach oder Seefeld - wer soll wo wohnen?
25. März 2010; 18.15 Uhr
Zürich, Restaurant “Escher Wyss”, Hardstrasse 305 (Escher-Wyss-Platz).
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